du armer nicht mal marke

Unser Solishirt für die direkte Unterstützung junger Menschen: Setz dein Statement und unterstütze uns!

Vielleicht kennst du den Spruch „Kleider machen Leute“ oder du hast die dazugehörige Geschichte in der Schule gelesen? Vielleicht hast du aber auch selbst die Erfahrung gemacht, dass du von anderen Leuten ganz anders wahrgenommen wirst, wenn du dich „sehr gut“ oder „sehr schlecht“ anziehst?

Im Alltag stellen wir immer wieder fest, dass Menschen danach bewertet werden, wie sie aussehen. Ein teurer Anzug? Der verdient sicherlich viel Geld! Eine zerrissene Hose und ein abgetragener Kapuzenpulli? Aus der wird doch nichts… Du greifst vielleicht selbst viel lieber zu deinem Nike-Shirt anstatt das No-Name-Produkt zu wählen – um ein Statement zu setzen.

Das tun die meisten von uns! Mit bestimmten Marken verbinden wir bestimmte Eigenschaften – dafür sorgen Werbung und unser Umfeld. Und die Produkte mit den besten Eigenschaften sind häufig auch unglaublich teuer.

Was denkst du?

Wie werde ich reich? Wie kann ich Geld verdienen? Was denken meine Freunde über mich? Was ist eine coole Marke? Was passiert, wenn meine Schuhe vier Streifen haben? Wie sieht meine Zukunft aus? Was ist meine Perspektive? Wo will ich hin? Wer will ich sein? Und wie kann ich das zeigen?

Und wo ist das Problem?

Menschen mit wenig Geld, Menschen, die in Armut leben müssen, keine gut bezahlten Jobs bekommen oder nicht das Glück haben, in einem reichen Elternhaus geboren worden zu sein, können sich teure Kleidung nicht unbedingt leisten. Oder sie kaufen sich das neueste iPhone, die kostspieligen Sneaker oder das teure Shirt um zu gefallen – obwohl sie sich das nicht leisten können. Ratenzahlungen locken mit vermeintlich günstigen Angeboten, Geld kann man sich bei Freunden leihen. Die Schuldnerberatungen kennen die ganzen Probleme, die damit einhergehen.

Unser Projekt du armer nicht mal marke

Wir setzen gemeinsam mit jungen Menschen an diesem Problem an: „du armer nicht mal marke“ ist mehr als ein ironischer Satz, der flapsig daher gesagt wird, wenn die Socken keinen Swoosh aufgedruckt haben. Wir sehen darin eine gesellschaftliche Herausforderung. Mit unseren Shirts wollen wir eine Diskussion anregen, ob es eine Alternative zur käuflichen Anerkennung geben kann. Du hilfst uns dabei, in dem du diese Diskussion durch das Tragen des Shirts anregst – egal ob in der Kneipe, in der Uni, auf dem Pausenhof oder beim Weihnachtsessen mit der Familie. Die Logos wurden von jungen Menschen gestaltet, die selbst etwas verändern wollen. Wir haben sowohl T-Shirts als auch Hoodies produziert.

Nachhaltig, fair, transparent und sozial!

Das Wichtigste: Wir machen mit unserem Projekt keinen Gewinn! Alle Einnahmen fließen direkt in die Unterstützung junger Menschen. Wir helfen, wenn Haft droht, da eine Rechnung nicht bezahlt werden kann (ganz ähnlich wie der Freiheitsfonds). Wir legen den Eigenbetrag für junge Menschen aus, die sich sonst keine Freizeit leisten können. Wir besorgen Schulutensilien, wo das Geld dafür fehlt… Und wir setzen auf konsequente Nachhaltigkeit und Fairness im Produktionsprozess. Die Shirts beziehen wir über Studios TC, die ihre Produktion transparent machen und ausschließlich unter ökologischen und sozialen Bedingungen in Griechenland produzieren. Bestickt wird alles direkt in Stuttgart bei Stickfink.

Wo krieg ich das Shirt?

Alle Infos folgen. Sei gespannt!

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.